Blumenzucht – Ratgeber gegen Geldnot

Wer seine Eltern dazu überreden kann, ihm ein Stück Land in deren Garten zu überlassen, kann damit sein Taschengeld erhöhen. Er kann Schnittblumen züchten oder auch Kakteen und besser noch, ökologisch einwandfreies Bio-Gemüse anbauen.

Schnittblumen kann man sonntags an Trinkhallen, Kiosken, Tankstellen u. ä. verkaufen, die damit ein kleines Zusatzgeschäft machen. Bio-Gemüse kaufen einem Reformkost-Geschäfte und Bio-Läden ab.

Für Kakteen und Hyazinthen braucht man nicht einmal ein Stück Land, sondern eine Fensterbank genügt. Manche Kakteen-Sorten sind sehr schwer zu züchten. Noch schwieriger ist die Zucht mancher Orchideen, die nur bei bestimmter Temperatur und Luftfeuchtigkeit gedeihen. Wer einen „grünen Daumen“ hat und gute Qualität erbringen kann, kann beides versuchen. Er wird seine Produktion spielend im Freundes- und Bekanntenkreis absetzen können – und wenn er besonders seltene Pflanzen züchtet, sogar an den Blumenhandel, der durchaus nicht nur beim Blumengroßmarkt einkauft, wenn die Preise für ihn interessant sind. Am meisten verdient man natürlich, wenn man seine Produkte direkt an den Endverbraucher verkauft. Weitere wichtige und nützliche Informationen finden Sie in den folgenden Beiträgen: Der Jobber und sein Job – Tipps für die Praxis, 6 goldene Regeln für Freizeit-Jobber, Produzent – Der Mini-Unternehmer und sein Risiko – Tipps für die Praxis, Produzent – 12 goldene Regeln für Mini-Unternehmer, Der Freizeit-Dealer und sein Kunde – Tipps für die Praxis und 12 goldene Regeln für Freizeit-Dealer

Gerade Schüler, Studenten und Jugendliche benötigen immer Geld, wer hat schon immer genug Taschengeld, wem reicht schon die Ausbildungsvergütung, das BAföG ….? Wenn man einen „schnellen Euro machen“ will, ist die v. g. Verdienstmöglichkeit gerade für die jüngere Generation – aber auch für alle anderen – ein idealer Job. Man unterscheidet bei beruflichen Tätigkeiten zwischen Jobben, Produzieren und Dealen.

Unter Jobben sind die Tätigkeiten zu verstehen, bei denen der Jobber seine Arbeitskraft für einen bestimmten Lohn zur Verfügung stellt und für andere arbeitet.

Unter Produzieren versteht man die Herstellung von Sachen. Sie kann entweder im Auftrag oder auf eigenes Risiko erfolgen. Der Unterschied zwischen Jobben und Produzieren ist klar: Wer jobbt, verkauft seine Arbeitskraft. Wer produziert, verkauft ein bestimmtes Produkt oder eine bestimmte Leistung.

Wenn sich der Jobber bei der Arbeit anstrengt, hat meist nur sein Auftraggeber einen Vorteil dadurch. Wer als Balljunge besonders schnell über den Tennisplatz flitzt, bekommt deswegen nicht mehr Geld pro Stunde.

Wer einen Pullover strickt und verkauft, bekommt dafür so viel Geld, wie der Käufer zu bezahlen bereit ist. Wie lange die Strickerin am Kunstwerk gearbeitet hat, ist dem Käufer egal.

Unter Dealen wird das Verkaufen verstanden. Wer zum Beispiel viel Ahnung von Comics hat, kann sie oft sehr billig einkaufen und teurer weiterverkaufen. Wer Töpferwaren herstellt, produziert. Er muss seine Waren aber auch verkaufen. Die meisten Tätigkeiten sind deshalb sowohl mit Produzieren als auch mit Dealen verbunden.

Muster eines Bewerbungsschreibens für Ferienjobs

Weitere Verdienstmöglichkeiten? Dann suchen Sie bitte auf unserer Webseite nach:

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Ein Beitrag unserer/s Leserin/s Ingo Schürle aus Köln in Nordrhein-Westfalen.
Ende des Beitrags 1-2016-157-2231-1

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