Batik-Arbeiten – Ratgeber gegen Geldnot

 

Batik heißt ein Verfahren, bei dem es darum geht, Stoffe farbig zu gestalten, indem man Teile mit Wachs abdeckt und den Stoff dann färbt. In mehreren Arbeitsgängen kann man interessante Muster schaffen. Vorhänge, Wandbehänge, Tischdecken, Servietten, Schals usw. kann man herstellen und verkaufen (Kleinanzeigen, Flohmarkt, Internet). Weil immer mehr Leute die industriell gefertigten Serien-Artikel immer weniger mögen, hat man gute Chancen, Batik-Arbeiten zu verkaufen.

Eine gewisse kunsthandwerkliche Begabung ist allerdings Voraussetzung. Es gibt Jobber, die nach einem Jahr so schöne Batik-Arbeiten herstellen konnten, dass sich Geschenk- und Kunstgewerbe-Geschäfte darum rissen, diese Arbeiten zu kaufen, um sie weiterzuverkaufen.

Batik-Kurse gibt es an den meisten Volkshochschulen. Es gibt auch viele Batik-Lehrbücher.

Gerade Schüler, Studenten und Jugendliche benötigen immer Geld, wer hat schon immer genug Taschengeld, wem reicht schon die Ausbildungsvergütung, das BAföG ….? Wenn man einen „schnellen Euro machen“ will, ist die v. g. Verdienstmöglichkeit gerade für die jüngere Generation – aber auch für alle anderen – ein idealer Job. Man unterscheidet bei beruflichen Tätigkeiten zwischen Jobben, Produzieren und Dealen.

Unter Jobben sind die Tätigkeiten zu verstehen, bei denen der Jobber seine Arbeitskraft für einen bestimmten Lohn zur Verfügung stellt und für andere arbeitet.

Unter Produzieren versteht man die Herstellung von Sachen. Sie kann entweder im Auftrag oder auf eigenes Risiko erfolgen. Der Unterschied zwischen Jobben und Produzieren ist klar: Wer jobbt, verkauft seine Arbeitskraft. Wer produziert, verkauft ein bestimmtes Produkt oder eine bestimmte Leistung.

Wenn sich der Jobber bei der Arbeit anstrengt, hat meist nur sein Auftraggeber einen Vorteil dadurch. Wer als Balljunge besonders schnell über den Tennisplatz flitzt, bekommt deswegen nicht mehr Geld pro Stunde.

Wer einen Pullover strickt und verkauft, bekommt dafür so viel Geld, wie der Käufer zu bezahlen bereit ist. Wie lange die Strickerin am Kunstwerk gearbeitet hat, ist dem Käufer egal.

Unter Dealen wird das Verkaufen verstanden. Wer zum Beispiel viel Ahnung von Comics hat, kann sie oft sehr billig einkaufen und teurer weiterverkaufen. Wer Töpferwaren herstellt, produziert. Er muss seine Waren aber auch verkaufen. Die meisten Tätigkeiten sind deshalb sowohl mit Produzieren als auch mit Dealen verbunden.

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Ein Beitrag unserer/s Leserin/s Ingo Schürle aus Köln in Nordrhein-Westfalen.
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