Baustellen-Aufseher – Ratgeber gegen Geldnot

Baustellenaufseher beaufsichtigen nicht die Bauarbeiter, sondern die Baustelle. Weil viele Häuslebauer praktische Leute sind, gibt es nichts, was sie nicht gebrauchen können. Auf Baustellen wird deshalb unheimlich viel geklaut, was den Bauherren und Bauunternehmern nicht recht sein kann. Viele Studenten verdienen sich einen schnellen euro, indem sie nach Feierabend auf Baustellen aufpassen.

Wer einen Schäferhund hat, kann den mitjobben lassen. Nur für Zeiten empfehlenswert, wo man nichts Besseres findet. Man kann zwar im Rohbau oder in einer Baubude viel lesen, aber der Job ist langweilig, schlecht bezahlt und meist wird Nachtarbeit notwendig sein. Wenn jemand auf der Baustelle klauen will, ist übrigens kein Heldentum gefragt (oder ein Beweis der Karatekönnens des Baustellenaufsehers), sondern der Gang zum nächsten Telefon. Von dort aus ruft man die Polizei über den Notruf an.

Große Baugesellschaften beschäftigen meist fest angestellte Aufseher oder Sicherheitsfirmen. Jobben kann man am besten in der Nachbarschaft auf kleineren Baustellen. Einfach hingehen und den Bauleiter fragen. „Entschuldigen Sie, ich bin Student und suche einen Job. – Können Sie jemanden gebrauchen, der nach Feierabend auf ihre Baustelle aufpasst?“ – Wenn man Glück hat, hat man einen Job – und wenn nicht, versucht man es anderswo.

Gerade Schüler, Studenten und Jugendliche benötigen immer Geld, wer hat schon immer genug Taschengeld, wem reicht schon die Ausbildungsvergütung, das BAföG ….? Wenn man einen „schnellen Euro machen“ will, ist die v. g. Verdienstmöglichkeit gerade für die jüngere Generation – aber auch für alle anderen – ein idealer Job. Man unterscheidet bei beruflichen Tätigkeiten zwischen Jobben, Produzieren und Dealen.

Unter Jobben sind die Tätigkeiten zu verstehen, bei denen der Jobber seine Arbeitskraft für einen bestimmten Lohn zur Verfügung stellt und für andere arbeitet.

Unter Produzieren versteht man die Herstellung von Sachen. Sie kann entweder im Auftrag oder auf eigenes Risiko erfolgen. Der Unterschied zwischen Jobben und Produzieren ist klar: Wer jobbt, verkauft seine Arbeitskraft. Wer produziert, verkauft ein bestimmtes Produkt oder eine bestimmte Leistung.

Wenn sich der Jobber bei der Arbeit anstrengt, hat meist nur sein Auftraggeber einen Vorteil dadurch. Wer als Balljunge besonders schnell über den Tennisplatz flitzt, bekommt deswegen nicht mehr Geld pro Stunde.

Wer einen Pullover strickt und verkauft, bekommt dafür so viel Geld, wie der Käufer zu bezahlen bereit ist. Wie lange die Strickerin am Kunstwerk gearbeitet hat, ist dem Käufer egal.

Unter Dealen wird das Verkaufen verstanden. Wer zum Beispiel viel Ahnung von Comics hat, kann sie oft sehr billig einkaufen und teurer weiterverkaufen. Wer Töpferwaren herstellt, produziert. Er muss seine Waren aber auch verkaufen. Die meisten Tätigkeiten sind deshalb sowohl mit Produzieren als auch mit Dealen verbunden.

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Ein Beitrag unserer/s Leserin/s Ingo Schürle aus Köln in Nordrhein-Westfalen.
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