Wasserspender – gesundes Wasser trinken – ein Ratgeber

Wasser ist für alle Menschen ein lebensnotwendiger Stoff. Unser Körper besteht zu über 80 Prozent aus Wasser, ebenso unser Gehirn.

Das Wasser hat die Aufgaben, unseren Energie- und Elektrolythaushalt zu regulieren. Aus diesem Grund sollte ein Mensch mindestens zwei bis drei Liter Wasser am Tag trinken. Die meisten schaffen es gerade einmal auf einen Liter, wenn man Kaffee, süße Getränke und Säfte mit einrechnet. Das ist für den Körper nicht gesund. Eine gute Möglichkeit, seinen täglichen Wasserbedarf zu erhöhen, ist einen Wasserspender anzuschaffen. Ist dieser aufgestellt, wird man ständig daran erinnert, dass es wieder Zeit wird, etwas zu trinken. Es ist ein Irrglaube, dass der Durst dem Menschen anzeigt, wann er trinken muss. Der Durst ist ein Warnsignal des Körpers, dass der Flüssigkeitsmangel im Körper bereits erhöht ist, denn der Durst meldet sich erst, wenn ungefähr ein halber Liter Flüssigkeit im Körper fehlt.

Wasserspender für Haushalt, Arbeitsleben oder öffentliche Einrichtung

Das Angebot an Spendern in sehr vielseitig. Es gibt Tischmodelle in verschiedenen Designs für den Privatgebrauch oder für kleinere Arbeitsplätze und größere Standgeräte für öffentliche Einrichtungen oder zum Aufstellen in Betrieben. Es kommt darauf an, welche Mengen an Wasser täglich verbraucht werden.

Zwei Arten Wasserspender

Ein Wasserspender stellt Trinkwasser in Form eines Behälters zur Verfügung. Beim Betätigen eines Hebels oder Knopfes wird Wasser in den bereitstehenden Becher aus Plastik gefüllt. Die Geräte geben gekühltes und ungekühltes Wasser mit oder ohne Kohlensäure ab. Wasserspender werden in zwei verschiedenen Arten angeboten.

Einerseits gibt es stationäre Spender, die an das Leitungswassernetz angeschlossen werden. Hier wird das Wasser mittels Aktivkohlefilter gereinigt. Ein Wasserspender mit einem Festwasseranschluss hat den Vorteil, dass kaum Nachfolgekosten entstehen. Hier ist ein Kauf sinnvoller als das Mieten des Gerätes, da weniger Wartungsarbeiten notwendig sind. Der Nachteil ist, dass auf eine gute Qualität des Leitungswassers geachtet werden muss und die Anschaffung kostenintensiver ist.

Andere Wasserspender werden durch Gallonen versorgt. Das sind wassergefüllte, auswechselbare Behälter. Der Vorteil ist das einfache Aufstellen und die preisgünstige Anschaffung. Hier ist mieten sinnvoller. Im Mietvertrag kann geregelt werden, ob die Belieferung mit Gallonen und die Serviceleistungen inklusive sind. Durch einen Mietvertrag wird sogar ein saisonbedingtes Aufstellen (also nur für einen bestimmten Zeitraum) möglich.

Zukunft Wasserspender

Der hohe Wert der Wasserspender liegt in der Notwendigkeit, Wasser trinken zu müssen. Viele Menschen haben sich ein falsches Trinkverhalten angewöhnt. Getrunken werden sollte über den Tag verteilt und nicht in drei bis vier Trinkintervallen. Unsere Zellen müssen regelmäßig mit Flüssigkeit versorgt werden. Besonders unser Gehirn reagiert sensibel auf Flüssigkeitsmangel zum Beispiel mit Kopfschmerzen, Migräne, chronischer Müdigkeit oder Stressanfälligkeit.

Vorbildliche Arbeitgeber haben diese Tatsache bereits erkannt. In Betrieben ist es nicht immer möglich, die Trinkflasche mit an den Arbeitsplatz zu nehmen. Dort bietet es sich an, zur Aufrechterhaltung der Leistungsfähigkeit und Gesunderhaltung der Mitarbeiter Wasserspender aufzustellen. In öffentlichen Einrichtungen und Arztpraxen ist es, im Interesse der Gesundheit, üblich, Wasserspender aufzustellen.

Zur allgemeinen Gesunderhaltung ist der Wasserspender die auf Dauer kostengünstigste Lösung. Wasser als Lebenselixier wird von jedem benötigt. Für eine gute Qualität des Wassers sorgen bei einem Wasserspender Filter und intervallmäßige Reinigungen, so dass gewährleistet wird, stets gesundes Wasser zu trinken.

 

Ende des Beitrags 1-2012-051-1338-3  
Ein Beitrag unserer/s Leserin/s Jeff Ringelt aus Kronshagen in Schleswig-Holstein (SH).
Alle Angaben ohne Gewähr. Änderungen, Schreibfehler und Irrtum vorbehalten. Alle Angaben sind sorgfältig recherchiert worden. Weder der/die Autor/Autorin noch die Webseitenbetreiber übernehmen eine Haftung für etwaige Negativfolgen, die sich durch die Anwendung dieses Beitrages ergeben oder ergeben können. Hinweise, Tipps, Ratschläge und Empfehlungen ersetzen keine Rechtsberatung oder ärztliche Untersuchung und Diagnose. Im Zweifelsfall lassen Sie sich bitte vor Anwendung dieses Beitrages fachlich beraten, wie zum Beispiel durch eine Rechtsanwältin bzw. einen Rechtsanwalt oder eine Ärztin bzw. einen Arzt.
Sämtliche Bezeichnungen auf dieser Webseite richten sich an alle Geschlechter.

Beitrag teilen

Hinterlasse jetzt einen Kommentar

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*