News aus Britannien – Ratgeber November 2014

News aus Britannien – November 2014

Das bunte Herbstlaub hat uns allen Freude gemacht, aber nun sinkt es zu Boden und fordert Entscheidungen. Sollen wir es blattweise aufsammeln wie der strebsame Nachbar? Mit dem Rasenmäher einfach überrollen? Oder erst dann harken, wenn es sich richtig lohnt und die Bäume kahl sind? Oder liegen lassen und auf Nachfragen etwas von „Igelschutz“ murmeln? Am besten überlegen wir noch ein bisschen bei einer schönen Tasse Tee und hoffen auf das, was letztes Jahr passiert ist: Ein heftiger Windstoß fegte durch den Garten und schob die braunen Blätter ganz vorbildlich auf die Beete am Rand, wo sie Winterschlafquartiere für allerlei Getier boten, ohne den Rasen zu verunzieren. Und ob Sie es glauben oder nicht: Kein Blättchen war zum strebsamen Nachbarn hinübergeflogen! Oder er beherrscht das Aufsammeln mit Überlichtgeschwindigkeit, was uns nicht weiter wundern würde.

Mögen Ihnen all Ihre Pflichten ebenso leicht von der Hand gehen – und sogar Spaß machen!

REISE-NEWS

Putziges Peebles

„Peebles“ klingt so richtig nach Provinz. Zu Recht, und das ist nichts Schlechtes! Dieses schottische Städtchen liegt idyllisch am Fluss Tweed, hat einen gut erhaltenen und lebendigen Ortskern (mit historischem Marktkreuz) und ist nur eine knappe Stunde von Edinburgh entfernt. Sie können am Ufer entlangwandern, Golf spielen oder angeln – nicht umsonst zeigt das Stadtwappen drei Lachse. Für eine Stadt dieser Größe sind einige bemerkenswerte Hotels am Ort, zum Beispiel das feine Cringeltie House: www.cringletie.com Für preiswertes und gutes Pub Food empfehlen wir das County House Inn: www.countyhotel-peebles.co.uk Infos über die Stadt und die Umgebung unter www.peebles.info

Spurensuche in Salisbury

Nächstes Jahr wird die Magna Carta 800 Jahre alt. Die „Große Urkunde der Freiheiten“ wurde König John 1215 von seinen aufsässigen Baronen abgetrotzt und gilt als Vorläufer moderner Verfassungen – auch wenn die Freiheitsrechte damals nicht jedem zugestanden wurden. Leibeigener blieb Leibeigener. Trotzdem war dies ein bedeutsamer Schritt, wahrscheinlich wäre England ohne ihn nicht so früh eine konstitutionelle Monarchie geworden. Vier Exemplare von 1215 gibt es noch, zwei in der British Library, eins in Lincoln und eins – das am besten erhaltene – in Salisbury Cathedral. Fürs Jubiläumsjahr ist dort ab dem Frühjahr eine große Ausstellung samt Beiprogramm geplant. Aber auch wenn Sie jetzt sofort hinfahren, können Sie die Magna Carta betrachten, und zwar ohne Gedränge.

Salisbury selbst ist eine hübsche Stadt, die Kathedrale höchst eindrucksvoll. Und natürlich fahren Sie bei Stonehenge vorbei. www.visitwiltshire.co.uk/explore/salisbury-and-surroundings und www.salisburycathedral.org.uk/magna-carta

Unterzeichnet wurde die Magna Carta übrigens auf einer Wiese in Runnymede in Surrey, am Ufer der Themse. Dort steht heute ein Denkmal, das der National Trust gehört: www.nationaltrust.org.uk/runnymede

Urlaub im Cottage

Internetseiten mit Ferienhäuschen und Cottages gibt es viele. Wir haben einige ausprobiert, diese hier – die sich überwiegend auf den Süden Englands beschränkt – noch nicht. Aber die Auswahl ist hübsch. Hobbit House oder The Owl Box, das klingt doch gemütlich! www.hideaways.co.uk

Mit Weitblick

Erst Salzmarsch, dann Meer, unendliche Weiten – so sieht die Landschaft im Norden Norfolks aus. Ein guter Ausgangspunkt für Küstenwanderungen ist das Doppeldorf Brancaster Staithe/Burnham Deepdale. Sie können schick wohnen, zum Beispiel im White Horse www.whitehorsebrancaster.co.uk, oder Sie können, sofern Sie wetterfest sind, auch im Winter campen: www.deepdalebackpackers.co.uk Mehr über die Gegend: www.burnhamdeepdale.co.uk und www.visitnorfolk.co.uk Falls Sie sich fragen, was „Staithe“ heißt (ein Wort, dass Ihnen in dieser Gegend in einigen Ortsnamen begegnet): Es bedeutet „Anlegestelle“ und stammt angeblich noch aus der Sprache der Wikinger.

Das echte Manderley

„Gestern nacht träumte ich, ich sei wieder in Manderley“ – mit diesem Satz beginnt „Rebecca“. Die Geschichte zweier Ehefrauen, einer lebendigen und einer toten, ist teils Liebesroman, teils Gruselmär, teils Krimi. 1940, zwei Jahre nach dem Erscheinen des Buches von Daphne du Maurier, wurde das Werk von Alfred Hitchcock verfilmt. So entstand aus dem Bestseller auch ein Klassiker der Filmgeschichte. Unvergessen sind die Szenen des großen Brandes.

Manderley ist fiktiv, hat aber eine Vorlage: Menabilly in Cornwall, ein Herrenhaus samt großem Anwesen. Es ist seit dem 16. Jahrhundert im Besitz ein- und derselben Familie, war jedoch sehr heruntergekommen, als Daphne du Maurier es zum ersten Mal sah. Gleichwohl erfüllte sie sich später einen Traum und zog dort 1943 mit ihrer Familie als Mieterin ein. Sie renovierte das Haus und lebte dort mehr als 20 Jahre lang. Wer das Buch gelesen hat, erkennt die versteckte Lage, die zweiteiligen Fenster, die stattliche Fassade wieder.

Leider kann Menabilly nicht besucht werden. Aber: Die Besitzer vermieten zwei Cottages auf dem weitläufigen Gelände als Ferienhäuschen. Die Eigentümerfamilie hält sich sehr bedeckt, was die literarische Vergangenheit des Anwesens betrifft. Ein einziger zarter Hinweis findet sich auf der Website unter den Empfehlungen, was der Tourist hier so alles tun kann, nämlich ein Buch schreiben, denn: „jemand anders, der diese Wege gegangen ist, hat das auch getan.“ Das nennen wir vornehme Zurückhaltung! Andere würden damit Reklame machen. www.menabilly.com

Im Regenwald

In der Nähe liegt das „Eden Project“, der berühmte Botanische Garten unter den Plastikkuppeln. Zu jeder Jahreszeit einen Besuch wert! Ab Ende November 2014 gastiert dort Father Christmas, und Sie können Eislaufen. www.edenproject.com/deutsch

KULTUR-NEWS

Alte Musik zu Weihnachten

Festliche Klänge, die älter sind als Barockmusik, stehen im Mittelpunkt des „Christmas Festival of Early Music“ in York. Die Gesellschaft, die sich der Alten Musik widmet, hat ihren Hauptsitz in einer schönen mittelalterlichen Kirche und bietet das ganze Jahr über Konzerte. www.ncem.co.uk

Wie gemalt

Mike Leigh, der geniale Regisseur, setzt mit seinem jüngsten Werk dem englischen Landschaftsmaler Joseph Mallord William Turner ein Denkmal: „Mr. Turner – Meister des Lichts“. Dabei fängt er die Landschaften, die Turner inspirierten, wunderbar mit der Kamera ein. Ob der Maler, sehr gut dargestellt von Timothy Spall, ein sympathischer Mann war, bleibt dem Urteil des Zuschauers überlassen. Große Künstler sind ja häufig etwas schwierig. Hier finden Sie einen Trailer: www.turner-derfilm.de Nicht zu lange warten, der Film ist vor ein paar Tagen angelaufen.

Für alle Kinofans

Großbritannien ist generell beliebt als Drehort für Filme und Fernsehserien, was unter anderem an den gut erhaltenen historischen Häusern und Ortschaften liegt. Dennoch bleibt es für Laien wie uns ein ewiges Rätsel, wie man die verräterischen Schilder, Lampen, Straßenmarkierungen und dergleichen mehr loswird, wenn man zum Beispiel das Dorf Bampton zu „Downton“ macht … scheint aber zu funktionieren. Wenn Sie sich Drehorte diverser Filme angucken möchten, finden Sie hier eine Reihe von Tourangeboten von „Skyfall“ über „Harry Potter“ bis „Game of Thrones“: britmovietours.com

Königliche Weihnachten

Windsor Castle, Lieblingsschloss der Queen, lässt sich in der Vorweihnachtszeit nicht lumpen und glänzet noch güldener als zu jeder anderen Jahreszeit. Es werden auch Abendführungen angeboten: www.royalcollection.org.uk/event/christmas-at-windsor-castle-2014 Falls Sie Edinburgh vorziehen: Auch der Palace of Holyroodhouse putzt sich – erstmals – festlich für die Besucher heraus: www.royalcollection.org.uk/event/a-royal-christmas-at-the-palace-of-holyroodhouse-2014

Charles der Dritte

Die Kunst darf bekanntlich alles, und das britische Königshaus ist längst nicht mehr unantastbar. Deshalb hat das Theaterstück „Charles III“ auch keinen Skandal entfacht. Es beginnt mit dem Tod der Queen und begleitet den neuen König durch ein Gewirr schwieriger Entscheidungen, Intrigen und Familienprobleme. Auch der Geist Dianas erscheint. Das Stück läuft noch bis Ende Januar im Wyndham´s Theatre in London. www.delfontmackintosh.co.uk/Tickets/KingCharlesIII/KingCharlesIII.asp Übrigens haben wir mal gelesen, dass sich Prince Charles gar nicht Charles der Dritte nennen wolle nach der Thronbesteigung, sondern einen anderen seiner diversen Vornamen (Philip, Arthur, George) wählen werde. Und zwar deshalb: Charles der Erste wurde hingerichtet, Charles der Zweite war vor allem als Frauenheld bekannt.

AKTUELLES

Gepflegtes Nichtstun

Was lernt man auf einer Akademie für Müßiggänger? Nichts? Falsch gedacht. Die „Idler Academy“ (mit „ei“-Laut gesprochen) im Londoner Stadtteil Notting Hill, die zugleich ein kleines Café ist, bietet vielmehr Kurse für allerlei Beschäftigungen, bei denen es nicht um Leistung, sondern um Entspannung und Horizont-Erweiterung geht – Schönschrift, Ukulele für Anfänger, Paillettenstickerei, „Gin and Drawing“ (ein Malkurs zur Cocktailstunde, Drink inklusive) und das Fertigen von Mosaiken im altrömischen Stil. Andere Angebote beschäftigen sich mit – leider fast schon vergessenen – Kulturtechniken wie zum Beispiel englischer Zeichensetzung. Wenn Sie uns fragen, das hat was!

Gründer ist ein gewisser Tom Hodgkinson, ein Mittelklasse-Aussteiger, dessen Bücher „Anleitung zum Müßiggang“ und „Leitfaden für faule Eltern“ auch bei uns erfolgreich sind. Man muss seiner Philosophie ja nicht in allen Aspekten folgen, wäre auch schlecht fürs Konto, aber darüber nachsinnen kann man mal. Denn auch nutzloses Wissen und nutzloses Können sind Bereicherungen im Leben. Auf der Internetseite von The Idler – ursprünglich der Titel einer Zeitschrift, die ab und zu erscheint – finden wir manches Ungewöhnliche und Unterhaltsame. Logo ist eine Schnecke. idler.co.uk

Sprachecke: Rosenkrieg

Scheidungen sind selten harmonisch, aber wenn sie so richtig schiefgehen und sich das einst verliebte Paar um die letzten Teller streitet, ist schnell von einem Rosenkrieg die Rede. Vor allem in der Klatschpresse, wenn es um sogenannte Promis geht. Aber was haben Trennungen mit Rosen zu tun?

Bei den echten Rosenkriegen ging es keineswegs um enttäuschte Liebe, Unterhalt, Hauskredit oder Teller, sondern um Macht und Einfluss. Eine Familienangelegenheit waren sie allerdings auch, denn im 15. Jahrhundert stritten sich die Adelssippen der Häuser York und Lancaster, die beide von den Plantagenets abstammten. Welcher Linie stand die Krone zu? Die Yorks führten eine weiße Rose im Wappen, die Lancasters eine rote – daher der Begriff „War of the Roses“, wie es im Englischen heißt. Es siegten übrigens die Lancasters. 1485 bestieg ihr Abkömmling Henry Tudor, erster König dieses Namens, den Thron. Die Auseinandersetzungen hatten 30 Jahre und viele Menschenleben gekostet. Da die Herrschaften damals noch selbst in die Schlacht zogen, statt stellvertretend nur Soldaten zu schicken, war auch viel blaues Blut in Englands grüne Hügel gesickert.

Dass der Rosenkrieg zum Synonym für „schmutzige Scheidung“ geworden ist, liegt an einem gleichnamigen Hollywoodfilm von 1989, an den Sie sich vielleicht noch erinnern. Darin ging es um ein Ehepaar namens Barbara und Oliver Rose, dargestellt von Kathleen Turner und Michael Douglas, das einander im Zuge der Trennung lauter Grausamkeiten zumutete (wir haben eine verdrängte Erinnerung an einen Lieblingshund, der als Braten serviert wurde). Der Film ist nicht ganz zu Unrecht vergessen, meinen wir. Aber sein Name hat sich offenbar ins Gedächtnis gegraben – zumindest im deutschsprachigen Raum. Im Englischen sagt kein Mensch „war of the roses“ zu einem Scheidungskrieg. Der heißt eher „a messy divorce“.

Rezept des Monats: Leek and Chicken with Choux Pastry

Lauch schmeckt im Winter am besten, ist sehr gesund und sollte zu schade sein für eine Dauer-Nebenrolle im Suppengrün. Sanft geschmort entwickeln die Stangen eine wunderbare Süße und behalten ihren Biss. Sie passen zu vielen Fleischsorten, aber auch zu Käse und Birnen (zum Beispiel in einer Tarte). Wir empfehlen diesmal aber einen ungewöhnlichen Auflauf mit Brandteig, auf echt Englisch „choux pastry“. Das Rezept reicht für vier Personen und benötigt zwar etwas Zeit, aber wenig Vorkenntnis. Brandteig geht nämlich ganz einfach. Eine flache Auflaufform buttern, den Ofen auf 200 Grad vorheizen. Dann den Teig zubereiten: 50 Gramm Butter in 150 Milliliter Wasser langsam erhitzen und aufkochen. Von der Herdplatte nehmen und 100 Gramm Mehl auf einmal hineinschütten und gut rühren. Wieder auf die heiße Platte stellen und weiterrühren, bis der Teig eine Kugel formt. Nun leicht abkühlen lassen und dann nach und nach drei Eier sowie 75 Gramm geriebenen Cheddar mit einem Holzlöffel unterschlagen. Das Ergebnis sollte ein glänzender Teig sein, den Sie nun esslöffelweise in die Auflaufform geben – die Mitte soll frei bleiben, so dass sich eine Art Nest bildet. 35 Minuten vorbacken.

Inzwischen 450 Gramm Hähnchenbrust in Stücke schneiden und in drei Esslöffel Mehl – mit Salz und Pfeffer vermischt – wenden. 225 Gramm Lauch in Scheiben schneiden. In einer Pfanne zwei Esslöffel Öl erhitzen, das Fleisch mit dem Lauch hineingeben und von allen Seiten anbraten. 100 Milliliter Hühnerbrühe (selbstgemacht oder Fertigprodukt) sowie 200 Milliliter Milch zugeben. Unter Rühren aufkochen lassen, dann auf kleiner Hitze zehn Minuten ganz leicht köcheln lassen (ab und zu umrühren, damit nichts ansetzt). Wer mag, gibt ein wenig Weißwein dazu und/oder schmeckt mit Senf und saurer Sahne ab. Die Form aus dem Ofen nehmen, das Ragout in die Mitte des Teigrings gießen, mit wenig geriebenem Cheddar bestreuen und nochmal zehn Minuten goldbraun backen. Zum Servieren mit Petersilie bestreuen. Beilagen brauchen Sie nicht, ist ja alles drin!

TV-NEWS

TV-Tipps rund um Großbritannien und Irland

  • ZDF, Samstag, 13. November 2014 2014, 13.10 Uhr: Downton Abbey: Himmel und Hölle
  • 3sat, Samstag, 15. November 2014, 17.35 Uhr sowie 3sat, Mittwoch, 10. Dezember 2014, 17.45 Uhr: Schottlands raue Inseln – die Orkneys
  • Arte, Sonntag, 16. November 2014 2014, 12.35 Uhr: Philosophie: Shakespeare
  • NDR, Sonntag, 16. November 2014 2014, 14.45 Uhr: London Calling – Best of, Das Beste aus Annette Ditterts Videoblog
  • ZDF, Sonntag, 16. November 2014, 22.00 Uhr: Inspector Banks: Die letzte Rechnung
  • Arte, Donnerstag, 20. November 2014, 10.25 Uhr (Wiederholung Freitag, 28. November 2014, 12.50 Uhr): Wie das Land, so der Mensch: Schottland
  • ZDF, Donnerstag, 20. auf Freitag, 21. November 2014, 0.45 Uhr: Inspector Barnaby: Glockenschlag zum Mord
  • HR, Freitag, 21. November 2014, 13.45 Uhr: Ein Ferienhaus in Schottland, Deutscher Spielfilm
  • NDR, Sonntag, 23. November 2014, 6.45 Uhr: Schätze der Welt: Bend of Boyne, Irlane – Hügelgräber an der Biegung des Flusses
  • RTL, Sonntag, 23. November 2014, 20.15 Uhr: Sherlock Holmes – Spiel im Schatten, Spielfilm mit Robert Downey Jr. in der Titelrolle
  • ZDF, Sonntag, 23. November 2014, 22.00 Uhr: Inspector Banks: Der unschuldige Engel
  • RBB, Mittwoch, 26. November 2014, 22.45 Uhr: Nowhere Boy – Als John Lennon ein Junge war, Spielfilm
  • Arte, Donnerstag, 27. November 2014, 20.15 Uhr: Little Dorrit, BBC-Serie nach dem Roman von Charles Dickens – weitere Folgen am 4., 11. und 18. Dezember
  • ZDF, Donnerstag, 27. auf Freitag, 28. November 2014, 0.45 Uhr: Inspector Barnaby: Mord am St. Malley´s Day
  • Arte, Freitag, 28. November 2014, 15.50 Uhr (Wiederholung Freitag, 12. Dezember, 12.50 Uhr): Wie das Land, so der Mensch: Vereinigtes Königreich – Cornwall
  • 3sat, Sonntag, 30. November 2014, 10.15 Uhr: Aufbruch in neue Welten – der Atlantik, In dieser Dokumentation geht es auch um Liverpool
  • RBB, Sonntag, 30. November 2014, 23.00 Uhr: Jack the Ripper lebt, Spielfilm
  • WDR, Dienstag, 2. Dezember 2014, 23.15 Uhr: Stage Beauty – Wechselspiel der Liebe, Dieser Kostümfilm spielt im Londoner Theatermilieu des 17. Jahrhunderts.
  • 3sat, Mittwoch, 3. Dezember 2014, 17.45 Uhr: Wilde Inseln: Die Hebriden
  • ZDF, Donnerstag, 4. auf Freitag, 5. Dezember 2014, 1.00 Uhr: Inspector Barnaby: Die Hexe von Setwale Wood
  • NDR, Dienstag, 9. Dezember 2014, 15.15 Uhr: Vor Schottlands Küste: Die Insel Skye
  • ZDF, Dienstag, 9. auf Mittwoch, 10. Dezember 2014, 1.05 Uhr: Elizabeth – das goldene Königreich, Historienfilm mit Cate Blanchett
  • Arte, Mittwoch, 10. Dezember 2014, 15.10 Uhr: Royal Dinner: Ein königliches Weihnachtsessen
  • VOX, Donnerstag, 11. Dezember 2014, 20.15 Uhr: Eine zauberhafte Nanny, Leicht schräger Spielfilm mit Emma Thompson und Colin Firth
  • ZDF, Donnerstag, 11. auf Freitag, 12. Dezember 2014, 0.45 Uhr: Inspector Barnaby: Trau, schau wem
  • HR, Freitag, 12. Dezember, 13.45 Uhr: Die grünen Hügel von Wales, Deutscher Spielfilm

 

Ein Beitrag unserer/s Leserin/s Barbara Gehe aus Bremerhaven im Bundesland Bremen.
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Sämtliche Bezeichnungen auf dieser Webseite richten sich an alle Geschlechter.

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