5 Fakten … über Rosenkohl – ein Ratgeber

Rosenkohl wurde erstmals in Belgien angebaut. Daher kommt auch der Name „Brüsseler Kohl“. Und kannten Sie auch schon die folgenden Fakten?

  1. Fakt: Woher kommt er? – Erstmals soll Rosenkohl im 19. Jahrhundert in Brüssel angebaut worden sein. Von da aus verbreitete sich das Gemüse im europäischen Raum. Aufgrund seiner Herkunft ist er auch unter dem Namen „Brüsseler Kohl“ bekannt. Seine Sorten unterscheiden sich hauptsächlich in Aussehen, Größe, Geschmack und durch die Erntezeit.
  2. Fakt: Geschmackvoll geerntet – Von September bis Januar haben die kleinen grünen Leckerbissen ihre Hochsaison. Im Markt finden wir sie allerdings sogar bis in den Frühling hinein. Da die meisten ursprünglichen Rosenkohlsorten ihren vollen Geschmack nach dem ersten Nachtfrost entfalten, genießen wir ihn aber am liebsten zur eisigen Winterzeit.
  3. Fakt: Kühl lagern – Rosenkohl hält sich im Vergleich zu anderen Kohlsorten nicht ganz so lange. Daher sollte er bereits vier bis acht Tage nach dem Kauf verzehrt werden. Am besten wird er im Gemüsefach des Kühlschranks gelagert. Aber Achtung: Er sollte nicht neben Äpfeln und Tomaten liegen, da ihre Reifungsgase den Rosenkohl schneller welken lassen.
  4. Fakt: Ist es Kohl? – Anders als bei anderen Kohlsorten handelt es sich bei Rosenkohl nicht um die Kohlköpfe, sondern um die Knospen der Rosenkohlpflanze, an deren Stiel sie mehrfach wachsen.
  5. Fakt: Was steckt drin? – Rosenkohl hat es richtig in sich. Er zählt zu den nährstoffreichsten Kohlsorten, da er rund 115 Miligramm Vitamin C auf 100 Gramm Gemüse enthält. Außerdem steckt er voller B-Vitamine, Folsäure, Zink, Eisen und Kalium.

 

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Ein Beitrag unserer/s Leserin/s Frederik Brand aus Dingolfing in Bayern.
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