Tipps für jedermann (8295)

Nicht-alkoholische Fettleber: Gewicht langsam reduzieren.
Nicht nur Alkoholkonsum, auch Übergewicht kann die Entstehung einer Fettleber begünstigen. Dabei lagert sich Fett innerhalb der Leberzellen ab und stört die Funktion des wichtigen Organs. Die Behandlung einer Fettlebererkrankung konzentriert sich auf die Ursachen. Übergewichtigen Personen wird geraten, langsam abzunehmen. Ideal sind ein bis zwei Kilogramm pro Monat. Das ist ein realistisches Ziel, zudem ist eine langsame Gewichtsreduzierung nachhaltiger als eine Radikaldiät, raten die Experten für Lebererkrankungen. Auf Alkohol sollten die Patienten verzichten. Für Menschen mit Diabetes ist daneben auch eine gute Kontrolle der Blutzuckerwerte wichtig. Bleibt eine nicht-alkoholische oder alkoholische Fettlebererkrankung unbehandelt, kann das schwerwiegende Folgen haben. Im fortgeschrittenen Stadium ist es möglich, dass die Leber ihre Aufgaben irgendwann nicht mehr erfüllen kann. Auch das Risiko für Leberkrebs steigt.

Cortison-Therapie: Die Knochendichte im Blick behalten!
Wer dauerhaft ein Cortisonpräparat einnehmen muss, sollte regelmäßig seine Knochendichte messen lassen. Darauf weisen die Rheumatologen an der Charité in der Zeitschrift „mobil“ hin. Eine längere und höher dosierte Cortisongabe kann sich negativ auf die Knochendichte auswirken. Eine erste Untersuchung dieser kann unter Umständen schon drei Monate nach Beginn der Therapie sinnvoll sein. Patienten besprechen das am besten mit ihrem Arzt. Die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) übernimmt bei medizinischer Notwendigkeit die Kosten für die Knochendichtemessung, wenn der Arzt über eine Genehmigung zur Erbringung und Abrechnung dieser Leistung verfügt, erklärt der GKV-Spitzenverband. Versicherte können sich bei der jeweiligen Kassenärztlichen Vereinigung erkundigen, welche Ärzte eine solche Genehmigung haben. Wer neben den regelmäßigen Kontrollen auch selbst etwas für die Stabilität seiner Knochen tun will, sollte sie belasten, das fördert den Knochenaufbau. Auch können betroffene Patienten auf eine ausreichende Zufuhr von Vitamin D und Calcium achten.

 

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Ein Beitrag unserer/s Leserin/s Kim Prahl aus Laage in Mecklenburg-Vorpommern.
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