Nicht­raucher werden: Schluss mit den Glimm­stängeln

Insgeheim weiß wohl jeder Raucher, was er sich antut. Doch die Sucht ist oft stärker als der Verstand. Das Special von test.de hilft, den Vorsatz „Nicht­raucher werden“ in die Tat umzu­setzen. Wichtig dafür: psycho­logische Strategien, manche profitieren auch von Nikotin-Ersatz­präparten wie Nikotin­pflaster.

Mehr Regeln zum Schutz der Nicht­raucher

In Deutsch­land rauchen 26 Prozent der Frauen und 34 Prozent der Männer, das ergab die jüngste Zählung von 2009. Das sind zwar jeweils etwa 3 Prozent­punkte weniger als 2003, aber immer noch zu viel. 97 Prozent der Raucher greifen zu Ziga­retten. Zigarren- und Pfeifenraucher sind die Ausnahme. Besonders stark rauchen junge Erwachsene zwischen 18 und 29 Jahre, aber auch Menschen mit wenig Geld wie Lang­zeit­arbeits­lose und Allein­erziehende. Rauchen kann tödliche Krankheiten wie Krebs und Herz­infarkte verursachen, das Risiko dafür steigt mit jeder Zigarette. Egal, ob 18 oder 75 Jahre alt – es lohnt sich für jeden mit dem Rauchen aufzuhören, um Lebens­zeit zu gewinnen. Damit die Raucher-Entwöhnung Erfolg hat, haben die Experten der Stiftung Warentest dieses Special zusammen­gestellt. Es zeigt:

  • Diese Phasen machen Raucher auf dem Weg zum Nicht­raucher durch.
  • Diese psychologischen Strategien der Entwöhnung führen zum Ziel.
  • Diese Mittel aus der Apotheke können die Raucher­entwöhnung unterstützen.
  • So entsteht Abhängigkeit.
  • Diese Schäden fügen Raucher sich und ihrer Umwelt zu.
  • So regeneriert sich der Körper nach der letzten Zigarette.
  • Die Rechte rund ums Rauchen.
  • Diese Zusatzstoffe enthalten Ziga­retten, Zigarren und Co.

 

Ende des Beitrags 1-2013-116-2004-2
Ein Beitrag unserer/s Leserin/s Hartwig Breul aus Geringswalde in Sachsen.
Sämtliche Bezeichnungen auf dieser Webseite richten sich an alle Geschlechter.

Beitrag teilen

Hinterlasse jetzt einen Kommentar

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*