Das lukrative Versandunternehmen – Geschäftskonzept für die Selbständigkeit

Machen Sie sich doch mit einem lukrativen Versandunternehmen selbständig. Der Vorteil ist, dass Sie hauptberuflich, also in Vollzeit starten können, aber auch nebenberuflich. Der Vorteil des nebenberuflichen Starts liegt natürlich klar auf der Hand. Sie müssen sich nicht allein auf den Erfolg Ihres selbständigen Vorhabens verlassen, sind also in gewisser Weise noch abgesichert. Denn eines muss man auf jeden Fall beachten, eine selbständige Tätigkeit bringt auch immer ein gewisses Risiko mit sich, der Erfolg ist nicht zwangsläufige Folge. Es kann durchaus auch mal erst schleppend vorangehen, ja, man muss auch mit Misserfolgen rechnen. Natürlich ist bei einem nebenberuflichen Start der Gewinn auch geringer, aber das muss jeder für sich selbst entscheiden.

Wer sich mit einem Versandunternehmen selbständig machen möchte, genießt gegenüber anderen Vertriebsformen zunächst einmal folgende Vorteile:

  1. Sie sind nicht auf Kunden aus einem begrenzten Wohngebiet angewiesen. Jeder Bewohner des Landes kann angesprochen und als Käufer gewonnen werden.
  2. Vorgeschriebene Geschäftszeiten entfallen. Sie sind ungebunden und bestimmen als eigener Chef, wann Sie Ihre Tätigkeit beginnen wollen und wie lange Sie am Tag arbeiten möchten.
  3. Anfahrwege und -zeiten zur Arbeitsstelle können Sie vergessen. Sie arbeiten von zu Hause aus – zur Not setzen Sie sich hinter einen gebrauchten Schreibtisch ins Wohnzimmer. Der einzige tägliche Gang ist der zur Post.
  4. Es werden keine teuren Ladeneinrichtungen, Aussteilungs- oder Lagerräume, Dekorationen usw. benötigt. Ein gebrauchter Computer, ein Stempel und einige Büroutensilien genügen für den Anfang.
  5. Spezielles Fachwissen ist meistens nicht vonnöten. Die erforderlichen Grundregeln für Werbung und Verkauf können Sie sich durch Bücher aus der Bibliothek der Industrie- und Handelskammer, die Sie kostenlos ausleihen dürfen, aneignen.
  6. Ihr Partner – die Post – sorgt dafür, dass ihr Angebot ohne “Klinkenputzen“ In jedes Haus kommt. Oder Sie nutzen das Internet.
  7. Versandangebote kommen der Bequemlichkeit der Käufer entgegen. Sie müssen nicht erst in überfüllten Warenhäusern herumlaufen, sondern können ihre Bestellungen nach Liste oder Katalog von daheim aus tätigen.
  8. Ein Versandunternehmen kann zunächst nebenberuflich begonnen und später zum Hauptberuf ausgebaut werden. Dabei können Sie mit kleinem Einsatz beginnen und die Sache schrittweise erweitern.
  9. Neunundneunzig Prozent Ihrer Kunden bekommen Sie nie zu Gesicht. Ob Sie im Sommer in der Badehose am Schreibtisch sitzen oder als Morgenmuffel erst ab 10 Uhr “auftauen“ bestimmen Sie selbst.
  10. Nach Aussagen namhafter Wirtschaftsforscher hat die Versandhandelsbranche die besten Zukunftschancen, da die Bequemlichkeit der Leute eher noch zunimmt, zumal man zu jeder Tageszeit auch über das Internet einkaufen kann.

Was benötigen Sie für den Anfang?
Einen Computer. Sie mögen eine noch so schöne Handschrift haben, wer heute seine Werbebriefe oder Geschäftskorrespondenz handschriftlich erledigen wollte, muss damit rechnen nicht ernst genommen und somit nicht beachtet zu werden. Das hat auch den Vorteil, dass Sie Schriftbilder je nach Bedarf und Geschmack auswechseln und auch gestochen scharfe Texte schreiben können. Wenn Sie knapp bei Kasse sind, genügt aber zum Anfang auch ein gebrauchter Computer oder ein Vorführmodell. Fragen Sie Ihren Händler ruhig danach.

Namen- und Anschriftenstempel. Erstens wirkt es besser, wenn Sie Ihre Adresse gut leserlich auf Drucksachen setzen und zweitens spart es Zeit und Arbeit. Schließlich sieht es auch seriöser aus. Preiswerte Lieferquellen für Stempelwaren finden Sie im Telefonbranchenbuch (Gelbe Selten) und im Internet. Auch Druckereien leiten solche Aufträge (mit Aufpreis) weiter.

Gedrucktes Schreibpapier. “Wie man kommt gegangen, so wird man empfangen“. Das gilt auch für Geschäftsdrucksachen. Neben gedrucktem Schreibpapier, das im Briefkopf Ihren Namen, Firmenbezeichnung, Telefon, Konten usw. angeben sollte, brauchen Sie Rechnungen, Warenprospekte und ggf. Bestellkarten, die mit Ihren Daten gedruckt werden sollten. Diese Drucksachen können Sie bei einer Druckerei in Auftrag geben oder auch teilweise selbst am Computer erstellen.

Umschläge, Versandtaschen, Adressaufkleber usw.
Für Direktwerbung benötigen Sie DIN C6-Umschläge in weiß oder lindfarben. Keine schreienden Farben (blau, rot, pink o. ä.) verwenden. Solche aufdringlichen Farben wirken negativ. Kaufen Sie für den Versand größerer Werbung, Broschüren etc, auch DIN A5- und DIN A4-Versandhüllen ein. Büchersendungen verschicken Sie am besten in den sogenannten Luftpolster- oder Jiffytaschen. Letztere sind zwar kräftiger, aber in der Anschaffung und beim Porto erheblich teurer. Sehen Sie sich beim Kauf nach einem geeigneten Großhändler um, wodurch Sie gegenüber dem Erwerb beim Einzelhandel 30 bis 40 Prozent Kosten einsparen. Dort können Sie meistens auch Selbstklebeadressen, Nachnahmeaufkleber, Zahlkartentaschen und sogar andere Büromaterialien günstig einkaufen.

Postfach
Sobald Ihre Werbung zu “rollen“ beginnt, fallen vermehrte Posteingänge an. Darum empfiehlt es sich – nicht nur im Interesse ihres Briefträgers – ein Postfach anzulegen. Stellen Sie bei Ihrer zuständigen Postfiliale einen entsprechenden Antrag. Gegen eine einmalige Einrichtungsgebühr dürfen Sie dann das zugewiesene Fach unentgeltlich ständig nutzen und holen die Post so ab, wie und wann es Ihnen gefällt.

Bankkonto
Sie verkaufen garantiert mehr, wenn Sie eine Ware – wie immer sie auch aussehen mag – sowohl gegen Vorkasse, als auch per Nachnahme versenden. Das hat den Vorteil, dass Sie ihr Geld nach Einlösen der Sendung sofort bekommen und nicht lange auf Begleichung von Rechnungen warten müssen. Wird die Annahme ausnahmsweise einmal verweigert, erhalten Sie Ihre Ware wenigstens wieder zurück. Wie eine Nachnahme durchgeführt wird, lassen Sie sich beim ersten Mal am besten vom Mitarbeiter Ihrer Postfiliale erklären. Die nötigen Nachnahmezahlkarten erhalten Sie bei der Postbank bzw. Ihrer Postfiliale

Postgebühren
Ein wichtigstes Hilfsmittel für den Versandunternehmer ist eine Übersicht über die jeweils geforderten Postgebühren. Bei 1.000 verschickten Infopost- bzw. Dialogpost-Sendungen (früher „Drucksachen) macht ein zu viel gezahlter Betrag von nur 10 Cent pro Sendung immerhin schon einen Hunderteuroschein aus. Auch unterfrankierte Sendungen können teuer zu stehen kommen, wenn die Post dem Empfänger ein Strafporto auferlegt und dieser die Sendung daraufhin verweigert. Dann müssen Sie nämlich das Strafporto bezahlen. Verschenken Sie also kein Geld an die ohnehin immer teurer werdende Deutsche Post und achten Sie unbedingt auf immer wieder neue Versandformen und deren Preise.

Prüfen Sie auch Versandalternativen. Es gibt seit einiger Zeit auch noch weitere Unternehmen, die Briefe bzw. Postsendungen befördern, wie z. B. Citipost, TNT u. a.

Hier noch ein Tipp: Wenn Sie 3 DIN A4-Bogen Prospekte + Umschlag verwenden (70-8Og-Papier), kommen Sie auf etwa 18 Gramm Gewicht. Damit liegen Sie unter der 2Og-Grenze und bezahlen den normalen Portotarif für jeweils kleinste Sendung.

Würden Sie ein Blatt weniger nehmen, wäre kostbare Versandkapazität und damit Porto verschenkt; wollten Sie hingegen ein Blatt mehr oder schwereres Papier (z.B. Kunstdruckpapier o.ä.) verwenden, dann sollten Sie möglichst so viel Material beifügen, dass die nächsthöhere Portoklasse – also meist 50 Gramm – voll ausgefüllt wird. Verschicken Sie Bücher und Broschüren (ohne sonstige Schreiben) auch als “Büchersendung“. Gegenüber der “Infopost“ bzw. „Dialogpost“ können Sie dabei möglicherweise erheblich sparen.

Büchersendungen ins Ausland müssen die Bezeichnung unterliegen meist besonderen Portobedingungen und Kennzeichnungspflichten. Für besondere Kennzeichnungen lassen Sie sich der Einfachheit halber am besten einen Stempel anfertigen. Die Postgebührenhefte gibt es meist in jeder Postfiliale oder im Internet. In der Regel finden Sie das aktuelle Heft auch auf dieser Webseite. Zur genauen Bestimmung der jeweiligen Portoklassen empfiehlt es sich außerdem eine präzise Briefwaage zu kaufen, mit deren Hilfe Sie die günstigsten Gewichtsklassen herausfinden. Eine genaue digitale Haushaltswaage hilft auch weiter.

Wie und wo findet man geeignete Versandprodukte?
Jedes Versandunternehmen ist nur so gut, wie die Produkte, die es verkauft. Suchen Sie deshalb nach Artikeln, die es möglichst nicht im Warenhaus, in der nächsten Bücherei oder auf der Straße zu kaufen gibt. Nur ein Erzeugnis, das Sie preiswert einkaufen können oder gar in eigener Regie angefertigt haben, bringt die Gewinne, die Sie brauchen, um die Kosten für Werbung, Material und Versand entsprechend abzudecken. Machen Sie deshalb eine genaue Vorplanung. Und versuchen Sie nicht, „das Rad neu zu erfinden“ und „greifen Sie nicht nach den Sternen“. Denken Sie daran, es gibt viele, ja leider viele, und größere Mitbewerber. Versuchen Sie nicht, alles besser zu machen. Nehmen Sie sich deren Vorgehensweise als Beispiel, versuchen Sie, die jeweiligen Modelle Ihren Produkten und Ihren Möglichkeiten anzupassen. Wer meint, alles besser zu können, als alle anderen, wird schnell erkennen, dass das nicht funktioniert.

Wenn Sie zur Miete wohnen und keine Lagerungsmöglichkelten haben, werden Sie möglichst solche Versandobjekte wählen, die der Lage angepasst sind (z.B. Briefmarken, Informations-Literatur, Adressen, Publikationen etc.). Haben Sie hingegen im eigenen Haus genug Platz, können Sie es mit Büchern, Neuheiten aller Art, Kosmetika, Autoartikeln oder Textilien versuchen. Dabei sollte für den unerfahrenen „Beginner“ die Regel gelten: klein anfangen und langsam ausbauen. Lesen Sie Fachzeitschriften, worin Hersteller oder Großhändler ihre Waren anbieten. Im STAMM-Leitfaden für die Pressewerbung – den Sie meist in der nächsten Bibliothek kostenlos einsehen können – finden Sie einige tausend solcher Zeitschriften mit den dazugehörenden Verlagsadressen. Lassen Sie sich Musterexemplare kommen und testen Sie, was für Sie interessant sein könnte. Viele Anbieter offerieren Ihre Waren auch in den Handelsanzeigern – Zentralmarkt/Der Handelsvertreter (beide erscheinen beim Schimmel-Verlag in Würzburg), Handels-Magazin (Patzer-Verlag in Hannover) und Handels-Markt (Union-Lux-Verlag in Köln).

Eine weitere Hilfe um an gute Lieferquellen zu kommen, bieten die Telefonbranchenbücher und das Quellenwerk “Wer liefert was?“ und das Internet. Neuheiten werden regelmäßig auch in dem monatlich erscheinenden Info-Blatt “Neuheiten-Express“ vorgestellt. 3 Ausgaben mit ca. 100 neuen Produkten (Vorstellung, Herstelleranschriften etc.) kosten nur ca. 10 Euro.

Wie und wo findet man seine ersten Kunden?
Hierfür gibt es verschiedene Wege:

  1. durch Anzeigenwerbung,
  2. durch Direktwerbung und
  3. durch Gemeinschaftswerbung.

Anzeigenwerbung
a) Bestimmen Sie die genaue Zielgruppe für Ihr Produkt. Hausfrauenartikel sind in einem Fußballmagazin ebenso fehl am Platz wie Herrensportartikel in einer Hausfrauenzeitschrift oder in einem Modeblatt.

b) Feilen Sie ihren Anzeigentext so aus, dass jedes Wort aussagekräftig ist und ‚sitzt‘. Die gute Anzeige besteht aus einem zugkräftigen Titel- oder Anfangswort, das die Leserblicke anzieht und einem Angebot, dass den Leuten etwas aussagt, ohne gleich nach dem Geldbeutel zu greifen. Ob nach Millimeter oder Worten abgerechnet wird ist egal, bezahlen müssen Sie!

Lockanzeigen sollten neugierig machen. Interessentenzuschriften werden dann mit ausführlichen Prospektinformationen beantwortet. Meiden Sie als Werbeträger möglichst Tageszeitungen. Ausnahmen bilden überregionale Blätter – wie die Frankfurter Allgemeine (F.A.Z.), Die Welt, Süddeutsche Zeitung (SZ) o.ä. – mit ihren Wochenend- oder Sonntagsausgaben. In der Regel haben Wochenblätter eine längere Werbewirksamkeit. Auch die wöchentlich an Haushalte verteilten Werbeanzeiger können – wegen der günstigen Anzeigentarife – recht interessant sein.

Direktwerbung
Hierzu benötigen Sie gutes Adressenmaterial. 1.000 Anschriften kosten zur einmaligen Miete bei einem Adressenverlag ca. 500 bis 60 Euro (je nach Art der Adressen fordern manche bis 150 Euro pro tausend Adressen zzgl. MwSt). Rechnen Sie die Kosten für Druck und Gestaltung der Prospekte, Briefumschläge, Porto (und vielleicht Arbeitslohn) hinzu, kommen Sie schnell auf 300 bis 350 Euro pro tausend Aussendungen. Dabei steckt man seine Erfolgserwartungen in der ersten Zeit meistens zu hoch.

Bei Erst- und Fremdwerbung wäre eine Bestellquote von 3% ein guter Durchschnitt; 5-10% Bestellungen sind gut bis sehr gut und fast ein Traumergebnis. Was unter 1% liegt ist schlecht, kann aber – je nach Art des Produkts – noch gerade zur Deckung der Unkosten ausreichen. Gewinne stellen sich in der Regel erst bei Nachfasswerbungen ein. Deshalb sollten alle Interessentenzuschriften, Besteller und gute Kunden in einer Kartei geführt werden, da diese Adressen der Nährboden sind, auf dem Ihr Unternehmen blüht und gedeiht. Wer schon einmal etwas bestellte, kann viel leichter erneut angesprochen werden, als der fremde Empfänger Ihrer Werbesendung.

Gemeinschaftswerbung
Bekannt unter der Bezeichnung Co-Mailing oder Huckepackwerbung finden sich hierbei einige Versandunternehmen mit nicht konkurrierenden Angeboten zusammen und verschicken ihre Prospekte gemeinsam. In der Praxis sieht das etwa so aus: Eine Firma, die sich zum Mitversand Ihrer Prospekte bereit erklärt, verschickt z.B. ihre Prospekte als Beilage für 50 Euro pro 1.000 Stück. Dadurch sparen Sie Porto, Umschläge und Arbeit und die Versenderfirma erhält einen Portokostenzuschuss von 50 uro für die eigenen Aussendungen. Voraussetzung ist natürlich, dass die Anbieterfirma seriös ist und die Prospekte auch garantiert verschickt und nicht im Müllsack verschwinden lässt.

Auf der anderen Seite können auch Sie anderen Firmen den Mitversand von Fremdprospekten gegen entsprechenden Portoausgleich anbieten. Wenn Sie mehrere Firmen als Kunden haben, verschicken Sie auf diese Weise die eigene Werbung nicht nur völlig kostenlos, sondern Sie verdienen auch noch bei diesem Geschäft.

Einige weitere Tipps
Machen Sie – bevor Sie voll ins Versandgeschäft einsteigen – ggf. erst den zu Anfang dieses Ratgebers bereits erwähnten nebenberuflichen Test. Zum Anfang wird sich die Arbeit leicht in den Abendstunden nach Feierabend oder zum Wochenende abwickeln lassen. Erst wenn die Sache richtig floriert, steigen Sie hauptberuflich ein. Im Versandgeschäft gibt es eine längere Anlaufzeit, bis die ersten Bestellungen kommen und sich ein ordentlicher Kundenstamm gefestigt hat.

Wenn Sie vorher nebenberuflich die Anfangszeit überbrücken, kann bei der hauptberuflichen Übernahme das Unternehmen bereits fest „stehen“.

Denken Sie aber daran, dass auch die nebenberufliche Tätigkeit meldepflichtig ist. Sprechen Sie deshalb mit dem zuständigen Gewerbeamt und geben Sie dort Ihr Gewerbe an. Steuern zahlen Sie erst, wenn Sie etwas verdienen, sind aber durch die Anmeldung gegen den Verdacht der Schwarzarbeit geschützt.

Anfangs genügen für die Buchführung ein Einnahmen- und Ausgabenbuch. Werden die Umsätze größer, empfiehlt es sich zunächst im Bekanntenkreis nach einer Buchführungskraft zu suchen, die einem die erforderlichen Buchungsarbeiten zum Freundschaftspreis erledigt (vielleicht auch die Ehefrau, Tochter, Sohn etc.). Steuerberater führen zwar alle anfallenden Arbeiten für Sie durch, werden aber von Jahr zu Jahr teurer. Hier gibt man schnell sehr viel Geld aus.

Wer einen Versandhandel aufbaut, sollte wenigstens für drei Monate finanzielle Reserven haben. Solange dauert es etwa, bis die ersten Werbeaktionen greifen und die Unkosten wieder hereingeholt werden.

Bevor Sie eventuell einen Anfangskredit aufnehmen, sprechen Sie mit Ihrer Bank über einen Kontokorrent (Überziehungs- bzw. Dispo-Kredit). Obwohl die Zinsen hierfür nicht niedriger sind als wie die für einen festen Kredit, zahlen Sie diese jedoch jeweils nur über den tatsächlich in Anspruch genommenen Betrag und können das Konto bei Zahlungseingängen schnell wieder ausgleichen.

Die beste Zeit im Versandgeschäft ist Herbst bis Frühling (Oktober/November bis etwa April/Mai). Wenn die Leute für den Urlaub sparen oder an Festtage denken, ist für Sie – je nach Art Ihrer Angebote – nicht viel zu holen.

 

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Ein Beitrag unserer/s Leserin/s Armin Jung aus Mühlheim an der Donau in Baden-Württemberg.
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