5 praktische Haushaltstipps – Ratgeber

 

  • Fenchel: Wussten Sie schon, dass man Fenchel roh als Salat, geschmort, gedünstet und überbacken genießen kann? Je nach Sorte bildet sich die Knollenform unterschiedlich aus: ob lang gestreckte, schmale oder kugelige Knollen – dieses Gemüse ist wegen seinem anisartigen Geschmacks so beliebt. Gute Qualität erkennt man an dem leuchtenden, fedrigen Grün und an frischen Schnittstellen an den Stängeln.
  • Kartoffelpuffer werden besonders locker, wenn man in die Teigmasse etwas Backpulver einrührt. Auf zwei Pfund Kartoffeln kommt ein gestrichener Teelöffel.
  • Kuchen + Co. lassen sich einfrieren: Nicht selten bleibt beim Kaffeekränzchen von der einen oder anderen Köstlichkeit etwas übrig. Was damit machen? Überlegen Sie nicht lange, schicken Sie Muffins, Marmorkuchen, Hefeteilchen und Co. aufs Eis. Denn je frischer die Backwaren eingefroren werden, desto besser schmecken sie nach dem Auftauen. Ob roher Blätter-, Rühr-, Knet- oder Hefeteig sowie fertig gebackener Kuchen – alle vertragen die Kälte.
    Nur bei der Dauer gibt es kleine Unterschiede: Den meisten Teig- und Kuchensorten machen drei Monate Kälteschlaf nichts aus. Rührkuchen und roher Blätterteig können Sie sogar bis zu sechs Monate in der Tiefkühltruhe lagern, fetthaltigen Mürbeteig dagegen jedoch nur acht Wochen.
    Eine wichtige Rolle beim Einfrieren spielt die Verpackung. Sie muss kältebeständig sein, damit die tiefen Temperaturen keine Risse verursachen. Auch Luft, Feuchtigkeit und Eigengeschmack dürfen nicht durch die Verpackung dringen. Deshalb am besten speziell dafür vorgesehene Gefrierbeutel verwenden. So gehen Sie auf Nummer sicher, dass Ihr Kuchen auch nach dem Einfrieren ein Genuss ist.
  • Parmesankäse: Bewahren Sie Parmesankäse statt in Papier in Salz auf. So hält er sich monatelang, lässt sich gut reiben und schmeckt unverändert frisch.
  • Pfannkuchen werden herrlich locker und aromatisch, wenn Sie kurz vor dem Ausbacken etwas Weizenbier unter den vorbereiteten Teig mischen.

 

Ein Beitrag unserer/s Leserin/s Peer Terliesner aus Hildburghausen in Thüringen.
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